Theater des Monats April 2018

Staatsoper Hannover, Außenansicht, © Marek Kruszewski
Staatsoper Hannover, Außenansicht, © Marek Kruszewski

Staatsoper Hannover - Außenansicht und Innenansicht

Staatsoper Hannover, Zuschauerraum, © Euromediahouse
Staatsoper Hannover, Zuschauerraum, © Euromediahouse

Staatsoper Hannover - Zuschauerraum

Fotos: © Marek Kruszewski, © Euromediahouse


Staatsoper Hannover | interessante Links



Staatsoper Hannover - Niedersächsisches Staatstheater

Die Staatsoper Hannover (Niedersächsisches Staatstheater)

Die Staatsoper Hannover zählt zu den größten Repertoire- und Ensembletheatern im deutschsprachigen Raum – fast 40 Sängerinnen und Sänger und 30 Tänzerinnen und Tänzer haben sich fest an das Haus gebunden, das architektonisch zu den schönsten Theaterbauten Deutschlands zählt. Das Niedersächsische Staatsorchester Hannover als größter Klangkörper Niedersachsens und der Chor der Staatsoper Hannover stehen für höchste musikalische Qualität. Sieben Opern- und drei Ballettpremieren, ein breites Repertoire und das vielfältige Konzertprogramm des Niedersächsischen Staatsorchesters stehen pro Spielzeit auf dem Programm. Im Ballhof, der Studiobühne des Staatstheaters in der Altstadt Hannovers, ist die 2010 gegründete Junge Oper mit ihrem eigenen Ensemble beheimatet. Zahlreiche Uraufführungen belegen den Rang dieses Musiktheaters für junges und junggebliebenes Publikum.

Seit 2006 ist Dr. Michael Klügl Intendant der Staatsoper Hannover, Generalmusikdirektor Ivan Repušić sowie Jörg Mannes als Ballettdirektor ergänzen die künstlerische Leitung des Hauses, das während der jetzigen Intendanz nicht nur mit der zweimaligen Verleihung des „FAUST“ (für die Regie Benedikt von Peters „Intolleranza“ und Barrie Koskys „Lady Macbeth von Mzensk“), sondern 2017 auch mit der Auszeichnung der deutschen Theaterverlage für das beste Jahresprogramm glänzen konnte. Bundesweit für Aufsehen sorgte in jüngerer Zeit Kay Voges‘ Inszenierung von Webers „Der Freischütz“. Einen besonderen Stellenwert in der Spielplanpolitik nimmt die Neue Musik ein – die Staatsoper widmet sich nicht nur intensiv den Werken Henzes, Pendereckis, Hartmanns, Glanerts und Trojahns, sondern veranstaltet alljährlich mit Kooperationspartnern das Festival „Klangbrücken“, das je einem großen Komponisten der Moderne gewidmet ist.